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Den inneren Druckmacher erkennen und in Dimensionen des Erfolges transformieren, die vorher undenkbar waren.

4 Tipps für Unternehmer und Selbstständige.

24/7. So war das eigentlich nicht gedacht...


Druck ist allgegenwärtig, gerade wenn du ein Unternehmen führst, Mitarbeiter beschäftigst, selbstständig bist und im aktuellen Wandel mittendrin bist, deine Position zu entwickeln. Das stetige Streben nach Erfolg, nach weiter und weiter kann den inneren Druckmacher (wenn er nicht sogar schon viel länger existiert) in dir wecken, der permanent Gedanken und Handlungen beeinflusst. Dieser Beitrag richtet sich an Unternehmer und Selbstständige, die nach Wegen suchen, diesen inneren Druckmacher zu verstehen und zu überwinden.


Ein Porträt

Der innere Druckmacher ist jene Stimme in unserem Kopf, die uns ständig antreibt, mehr zu tun, besser zu sein, nie zu scheitern. Er ist geprägt von Glaubenssätzen wie

"Nur wenn ich hart arbeite, bin ich erfolgreich"

"Ich muss stets alles unter Kontrolle haben".

"Nur ich kann das"


Diese Überzeugungen können kurzfristig zu Leistung motivieren, führen aber langfristig oft zu Erschöpfung, Unzufriedenheit und einem Mangel an Work-Life-Balance. Er setzt unrealistische Maßstäbe und sorgt dafür, in einem permanenten Überlebensmodus nach Anerkennung zu streben mit dem Ergebnis in diesem Hamsterrad solange gefangen zu bleiben bis du dich fragst (wenn dein Körper nicht schon streikt), ob es denn nicht auch anders geht...


Tipps zur Transformation


1.Selbstreflexion:

In deiner Alltagsroutine brauchst du einen ganz klaren Moment der Reflexion. Ich selber mache das immer am morgen und Vorm schlafen gehen. Sportroutine, Meditation, Journaling um mich auszurichten und zu reflektieren wo ich aktuell stehe und was meine Intention für den heutigen Tag ist. Dadurch werden Glaubenssätze deutlich und ich gebe dem Unbewussten nicht die Chance meinen Tag zu bestimmen, sondern gestalte aktiv meine Arbeitswoche.

--> Ein Trick um schnell herauszufinden ob das, was du aktuell tust deinem höchsten Wohl entspricht ist dich zu fragen: Ist das, was ich tue/denke/umsetze/fühle wirklich wahr?

Entspricht es meinem idealen Weg?

Der innere Druckamcher hat Bedürfnisse und eine ganz klare Ursache. Finde sie heraus und lerne ihn zu verstehen.


2.Zeitmanagement:

Grenzen und Prioritäten. Nicht jede Aufgabe erfordert sofortige Aufmerksamkeit. Frage dich

Was bringt mir jetzt am meisten Zeit, Energie, Wirkung, Geld, Ressourcen?

Was ist jetzt wesentlich?


3.Unbedingte Selbstakzeptanz

Anzuerkennen wer und was du jetzt bist, ist die Basis für die Beruhigung deines Nervensystems und der Ausstieg aus dem Überlebensmodus. Darauf kannst du aufbauen und dir ein neues Umfeld generieren, welches dich anerkennt und wertschätzt. Du ziehst das in dein Leben, was du bist.

Frage dich: Wer bin ich? Was will ich? Weshalb will ich das? Wer war ich bis gestern?


4.Delegation: Lerne Aufgaben abzugeben. Du musst nicht alles alleine machen. Ganz im Gegenteil. Dein Unternehmen und die Qualität dessen schießt so richtig durch die Decke, wenn du dir die besten Mitarbeiter und Berater an die Seite holst!

Wer kann dich jetzt begleiten?

Welche Hebel dürfen von Experten betätigt werden?


Ausblick

Durch die Überwindung des inneren Druckmachers kannst du als Unternehmer und Selbstständiger ein erfüllteres, ausgewogeneres Leben führen. Beziehungen erblühen, Gelassenheit kehrt ein, deine Familie wächst zusammen und du beginnst wieder zu strahlen und durchatmen zu können. Was wiederum eine Positivspirale bestärkt. Persönliches Wohlbefinden steigert sich, Kreativität wächst zu neuem Leben, Produktivität steigt und dein Erfolg erreicht Dimensionen, die vorher undenkbar waren.

Ein gesunder Umgang mit deinem inneren Kritiker ermöglicht es, Herausforderungen mit größerer Gelassenheit zu begegnen und Entscheidungen zu treffen, die sowohl für das Geschäft als auch für das persönliche Leben vorteilhaft sind. Er wird wahrscheinlich nicht verschwinden. Aber er darf einen neuen Platz in deinem Unternehmen "Leben" bekommen und mit dir ab sofort zusammenarbeiten.


Fazit

Den inneren Druckmacher zu erkennen und zu managen ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer gesünderen, ausgeglicheneren Unternehmensführung. Durch Selbstreflexion, Achtsamkeit und die Entwicklung von Selbstmitgefühl können Unternehmer und Selbstständige nicht nur ihren Geschäftserfolg, sondern auch ihre Lebensqualität verbessern.

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