5 Grundhaltungen für das Gelingen deiner Liebesbeziehung



Die lebendige Liebe zu deiner Frau ist einer der Grundbausteine für ein gesundes, erfolgreiches und bedeutungsvolles Leben. Fließt das Vertrauen und die Kraft deiner Frau aus ihrer Mitte zu dir, du als Mann überhaupt erst in den Genuss deiner wahren männlichen Schöpferkraft kommst.


Nichts wünschen wir uns mehr als hingebungsvoll lieben zu können und bedingungslos geliebt zu werden.

In unserer heutigen Zeit ist die Liebe auf die Probe gestellt. Die Zweierbeziehung zwischen Mann und Frau ist neben Arbeit, Selbstverwirklichung, Kindern, Leistung und dem steigenden Freiheitsdrang besonders gefordert. Zu schnell suchen wir im Außen nach Befriedigung für das, was wir eigentlich IN wesentlichen Begegnungen der intimen Beziehung zu dem von uns geliebten Menschen erleben.


Damit eine glückliche, nährende Beziehung gelingen kann braucht es gewisse Grundhaltungen. Eine Brille mit der du deine Frau/ Freundin/ Partnerin betrachten darfst. Paradigmen, die dir helfen zu den ersehnten Zuständen der Intimität, Nähe und Verbundenheit zurückzukehren, sie gar immer weiter zu vertiefen und dadurch ungeahnte Kräfte in dir als Mann freizusetzen.


1. Gehe davon aus, dass du deine Frau nicht kennst. Du bist unwissend, was ihr Wesen betrifft und entscheidest dich dafür sie vom Überzeugen deiner Lebensvorstellungen zu befreien


2. Erkenne, dass jede Beziehung ein gemeinsames unbewusstes Zusammenspiel durchzieht, welches dich verantwortlich, aber nicht unabhängig macht


3. Etabliere einen Raum/ eine Struktur/ eine Gesprächsform (z.B das Zwiegespräch oder Seelengespräch oder Dialog) in der wesentliche Begegnungen stattfinden können und erkenne dessen Wichtigkeit an. Nur so kannst du lernen mich und dich in dem was du und ich sind ernst zu nehmen


4. Begreife dein Leben und das deiner Frau als einen Prozess, eine Reise, einen sich permanent entwickelnden Organismus, in der du dich und ihr euch in (inneren) Bildern, Geschichten, Wünschen, Ängsten wechselseitig mitteilen könnt. Niemand ist so. Sicherheit gibt es nur in der Entwicklung selbst


5. Erkenne, dass du die Gefühle und Zustände, die du gern auf sie schiebst (Wut, Angst, Schuld, Scham, Trauer, Depression, Kränkung) selber machst.

Jeder macht seine Beziehung selbst. Es gibt immer meine und deine Beziehung innerhalb der einen Beziehung.

Lerne zu verstehen, dass du immer - auch dort wo du vermeintlich hilflos und ohnmächtig vor einem Trümmerhaufen stehst - deine Beziehung aktiv gestaltest. Das gilt für die schönen, wie die herausfordernden Empfindungen.

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